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Bank of Japan: CBDC muss bereit sein, der Öffentlichkeit ein “sicheres” digitales Zahlungssystem anzubieten

Die japanische Zentralbank hat erklärt, dass sie bereit sein muss, eine CBDC auszugeben, um der Öffentlichkeit ein “sicheres” digitales Zahlungssystem anzubieten. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Dienstag über die Erklärung von Gouverneur Haruhiko Kuroda.

Die Zentralbank des Landes will im April ein Pilotprogramm starten, um die Funktionalität eines digitalen Yen zu testen. Damit reiht sich das Land in eine wachsende Liste von Ländern ein, die eine digitale Zentralbankwährung für ihre eigenen Länder einführen wollen.

Bank of Japan spricht über CBDC-Einführung

In seiner Rede über die Einführung eines digitalen Yen für die japanische Öffentlichkeit sprach der Gouverneur der Zentralbank, Kuroda, über dessen Notwendigkeit. “Die Gewährleistung der Koexistenz von CBDC mit verschiedenen anderen Geldformen ist etwas, das wir in der Zukunft erreichen müssen und werden”, erklärte Kuroda.”

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie und wann wir dies tun können. Aber es ist unsere Pflicht als Zentralbank, uns darauf vorzubereiten, flexibel auf jede Veränderung der Umstände zu reagieren”, fügte er hinzu. Darüber hinaus hält die Bank of Japan ihre CBDC zweifelsohne bereit, der Öffentlichkeit ein “sicheres” digitales Zahlungssystem zu präsentieren.

Quelle: Forkast

Außerdem wird die Bank of Japan im Anschluss an das Pilotprogramm zwei Jahre lang Experimente anbieten. Außerdem werden diese Entwicklungen darüber entscheiden, ob die Regierung einen digitalen Yen ausgeben wird oder nicht.

Eine digitale Zentralbankwährung ist zu einem wichtigen Bestandteil des Diskurses in der Branche der digitalen Vermögenswerte geworden. Umgekehrt reiht sich Japan in die wachsende Liste von Unternehmen ein, die eine digitale Alternative zu ihrer eigenen Währung für den öffentlichen Gebrauch schaffen wollen.

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